Auszeichnungen

media41 - Pressebericht über iPlakat (Download)

Auszug:

Welche Anforderungen stellt Apple?

Um den hohen Qualitätsstandart der Apple-Produk- te zu gewährleisten, durchläft jede App eine Prüfung in Kalifornien. Hier wird nicht nur die Pro- grammierung an sich, sondern vor allem auch das Verhalten aus Usersicht geprüft. Entsprechen diese Punkte nicht genanntem Grundlevel, wird die App abgelehnt.

Mit der EventVoiceMedia GmbH haben wir einen Partner im Bereich der Programmierung gefunden, der seit über zwei Jahren nicht nur über persönliche Kontakte, sondern auch über das Wissen um diese Qualitätslevel verfügt. Daher wurde iPlakat ohne Nachbesserung so- fort aufgenommen.



Neue Westfälische 23.01.2010 / GERALD DUNKEL

Die "App"-Schmiede an der Mindener Straße
Herforder EventVoiceMedia GmbH auf Erfolgskurs im Getümmel der Applikationen für die Mobilfunkbranche

Herford. Thomas Dickenbrok spricht von Goldgräberstimmung, wenn er von den "Apps" erzählt. An die 100.000 dieser kleinen Programme für Apples iPhone sind derzeit auf dem Markt - besser gesagt im "AppStore". In einer kleinen, aber feinen Softwareschmiede an der Mindener Straße mischt Dickenbroks EventVoiceMedia GmbH seit zwei Jahren mit im Getümmel der großen und kleinen Helferlein, Spiele, sinnvollen und bisweilen auch sinnfreien Progrämmchen für die Mobilfunkbranche.

Das Firmengebäude, ein Wohnhaus, ist eher unscheinbar - und auch so gewollt. "Wir brauchen keinen Luxuspalast mit großer Glasfassade", sagt der 35-Jährige, der von Haus aus Diplom-Pädagoge mit Schwerpunkt Bildung und Medien ist. "Wir sitzen mit unseren Kunden lieber gemütlich in unserer Sitzecke, um über künftige Projekte zu sprechen."  Eine wohnliche Umgebung fördere die Kreativität. EventVoiceMedia (EVM) existiert aber nicht erst seit Beginn der "Apptomanie", kurz nach der Einführung des ersten iPhones im Sommer 2007. Bereits vor zehn Jahren von Thomas Dickenbrok gegründet, liegt der Schwerpunkt generell auf der Kommunikationsschiene (siehe Info-Kasten). So auch die Apps (gesprochen: "Äps"), die schnell zu einer neuen Leidenschaft von Dickenbrok und Kida geworden sind.

"Wenn man ein Kochbuch als App veröffentlicht, gibt ein integrierter Timer, der signalisiert, wenn das Essen fertig ist, oder eine interaktive Einkaufsliste für die Rezepte, die man im Supermarkt abhaken kann, den Pfiff", erklärt Dickenbrok.

Mit "Numma" lassen sich die tatsächlichen Mobilfunkbetreiber einer Handynummer ermitteln (selbst wenn der Anbieter gewechselt wurde), was je nach abgeschlossenem "Handyvertrag" Geld bei Anrufen oder Kurznachrichten sparen kann. Mit der App "Faximo" lassen sich Faxe versenden und "Postkarte" ist momentan noch in der Testphase. Damit lassen sich Postkarten per iPhone versenden, die gedruckt und laminiert zugestellt werden.

Dickenbrok und Kida nehmen aber auch Auftragsarbeiten von Kunden an. Der Berliner Radiomoderator Thomas Koschwitz ließ sich eine App programmieren, mit der es möglich ist, Audiodateien mit dem iPhone aufzunehmen und ihm zuzusenden. Koschwitz verwendet diese Beiträge dann in seinen Radiosendungen. Eine gemischte Musik-/Image App haben Dickenbrok und Kida für den "deutschen Sinatra" Tom Gaebel produziert.

Die Ideen gehen Thomas Dickenbrok und Marcus Kida nicht aus. Besonders für Unternehmen bieten sich nach Ansicht der Beiden auf dem App-Markt große Chancen. Eine eigene Firmen-Applikation für Mobiltelefone mit Mehrwert für den Nutzer - das sei die Zukunft. Und bei von Experten erwarteten acht Millionen Apps im Jahr 2013 ist das ein sehr sehr großer Markt.

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Herforder Kreisblatt 20.01.2010

Herford (HK). Mehr als 29 Milliarden Kurznachrichten - eher bekannt unter der Kurzbezeichnung SMS - sind 2008 in Deutschland verschickt worden: Bei Preisen von bis zu 19 Cent pro Nachricht ein einträgliches Geschäft für Mobilfunkbetreiber. Ein kleines Herforder Unternehmen hat ein pfiffiges Zusatzprogramm entwickelt, mit dem sich die Kosten für den SMS-Versand auf 3 Cent senken lassen.

»AppSender« haben Thomas Dickenbrok und sein Team von der Event Voice Media GmbH in der Mindener Straße 52 ihr Anwendungsprogramm genannt, das speziell für das populäre Lifestyle-Handy »iPhone« von Apple konzipiert wurde. Mit ihrem kostenlosen »AppSender«-Programm hatten die Herforder den richtigen Riecher: Die Software für den »weltweit ersten SMS-Versand im App-Store« erhielt die Freigabe des US-Computergiganten Apple und wurde bis heute nach Angaben von Event Voice Media mehr als 20000 mal von der Internet-Plattform »App Store« heruntergeladen. Ist sie auf dem iPhone installiert, kann der Nutzer im Prepaid-Verfahren ein Guthaben aufladen und für den kostengünstigen SMS-Versand verbrauchen.

»Auf dem Softwaremarkt für iPhones herrscht Goldgräberstimmung«, beschreibt Dickenbrok die Lage. Unter dem Titel »GanzWasNeues.de« entwickelt seine Firma seit zwei Jahren eigene und Kundenprojekte. Bekannteste Kunden sind TV- und Rundfunkmoderator Thomas Koschwitz und der »deutsche Frank Sinatra« Tom Gaebel. Für Koschwitz produzierten die Herforder eine Image-App, für Gaebel eine Musik-App.

Event Voice Media - 2000 als Tonstudio gegründet - spezialisierte sich zunächst auf Audio-Anwendungen wie Ansagetexte für den TV- und Radiobereich. 2003 brachten die Herforder Mailbox-Sprüche auf den Markt: »Dadurch haben wir die mobilen Kommunikationsdienste für uns erschlossen«, sagt Thomas Dickenbrok, der nach dem Friedrichs-Gymnasium Pädagogik studierte. Inzwischen habe seine Firma mehr als 25000 Privat- sowie etwa 13000 Geschäftskunden und 2009 mit drei angestellten Mitarbeitern einen siebenstelligen Umsatz erzielt. Mit eigenen Programmen haben die Herforder im Januar 2010 die Download-Zahl von 50000 »geknackt«, berichtet Dickenbrok: »Die Apps wurden so oft von Kunden geladen und rangieren daher seit Monaten in den Bestenlisten - und ganz vorne liegt unser AppSender.«

Im Bereich der Apps und vergleichbarer Programme für andere Smartphone-Handys sieht der 35-Jährige einen Zukunftsmarkt mit enormem Wachstumspotenzial: »Fachleute erwarten, dass bis 2013 acht Millionen Apps verfügbar sein werden.« Unter der technischen Leitung von Markus Kida (24) arbeitet auch das Team in der Mindener Straße an neuen Programmen. Bereits verfügbar sind »Faximo« zum Faxversand und »Numma« für die Ermittlung von Handy-Nummern. »Feuerwehren nutzen unsere App ÝFlash SMSÜ zur Alarmierung und können Nachrichten direkt aufs Display des Empfängers senden«, erläutert Dickenbrok. Aufnahmefunktion bietet »AppGesprochen und eine weitere Anwendung »Made in Herford« ist die Applikation »Postkarte«: Der iPhone-Nutzer nimmt ein Foto auf, gibt einen Text dazu ein und per Tastendruck wird die so gestaltete Postkarte binnen 48 Stunden digital gedruckt, mit Laminat überzogen und verschickt.


"Numma" ausgezeichnet

Unser Rufnummernprogramm "Numma - Netzprüfung" wurde durch die bekannte Seite iPhoneAppsPlus.com zu einer der besten Anwendungen im Bereich Finanzen ausgezeichnet. Die Redakteure lobten die klare Bedienführung, das einfache Konzept und die Kostenersparnis, denn mit "Numma" können alle Kunden prüfen, ob eine Rufnummer noch beim alten Provider ist oder portiert (zu einem anderen Provider mitgenommen) wurde.

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FlashSMS ist eine der besten Apps 2010

Bereits kurz nach dem Erscheinen von "FlashSMS" wurde das App als eine der besten Anwendungen im 1. Quartal 2010 von der "AppStoreBibel" ausgezeichnet. Wir danken für das Vertrauen in unsere Dienste.

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Die Zeitschrift "iPhone & Co" ernannte "AppSender" als eine 5-Sterne Applikation in der Ausgabe vom Juli 2009

Solange man mit dem iPhone an einen T-Mobile-Vertrag gebunden ist, in dem eine SMS 19 Cent kostet, möchte man dieses Angebot eines SMS-Versenders vielleicht nicht ablehnen, bei dem dann nur noch drei oder fünf, acht oder elf Euro-Cent pro Short Message zu zahlen sind. Man richtet ein Guthaben beim Prepaid-Anbieter EventVoiceMedia entweder unter innosend.de oder unter smskaufen.de ein und soll seine Kurznachrichten fortan günstiger verschicken können, auf Wunsch sogar als "Massen"-SMS an mehrere Empfänger zugleich. Neukunden verspricht man ein kleines Startguthaben zu spendieren, um den Service ohne Risiko prüfen zu können. AppSender greift für den Versand auf Wunsch auf das iPhone-Adressbuch zu und zeigt zu jeder geschriebenen SMS auch die anfallenden Versandkosten an. Wer das iPhone zur Seite kippt oder auf den Kopf stellt kann sich eine Eingabemaske mit verbreiterter virtueller Tastatur anzeigen lassen, hat dann aber seltsamerweise keinen Zugriff auf die Textbausteine, die man sich für künftige Kurznachrichten anlegen konnte. Als Absender wird auf Wunsch die eigene Handynummer übermittelt, SMS-Antworten kommen dann auf dem iPhone an. Und wer über den Anbieter "innosend" simst, darf täglich sieben kostenlose SMS (140 Zeichen) mit Reklameschwanz verschicken, solange sein Restguthaben nicht weniger als fünf Euro beträgt.


AppSender - eines der 333 besten Apps

AppSender wurde von der Redaktion der "AppStoreBibel" als eine der besten 333 Applikationen für das iPhone in der aktuellen Ausgabe (1/2009) genannt.

Mit einer hohen Punktewertung lobte die Redaktion vor allem den einfachen Umgang und die Kostenersparnis des Programms.